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Hintergrund

Während des Studiums an der Dualen Hochschule Heidenheim bekommen die Studenten der Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen und Projekt Engineering die Aufgabenstellung und Möglichkeit, eine innovative Produktidee in einen funktionsfähigen Prototypen umzusetzen. Dazu wird im vierten Theorie-Semester eine Machbarkeitsstudie unter organisatorischen, technologischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten durchgeführt. Im fünften Theorie-Semester geht es dann an die Umsetzung der Projektidee und die konkrete Fertigung.
Erfinder dieser Lehr- und Lernmethode sind die beiden Studiengangsleiter Prof. Martin Haas und Prof. Klaus Dieter Rupp, welche auch als Auftraggeber das Projekt verantworten.

Ziele

Ziel dieser Projektarbeit ist in erster Linie die Vorbereitung der Studenten auf das Berufsleben als Projekt- oder Produktmanager im Technischen Marketing. . Neben fachlichen Kompetenzen und Wissen sollen vielmehr soziale und methodische Kompetenzen erlernt und vermittelt werden. Deshalb haben die Studenten verschiedene Rollen im Projekt inne und sind unterschiedlichen Abteilungen zugeordnet.
Von der anfänglichen Produktidee über Projektstart, Planung, Durchführung, Überwachung und Abschluss des Projektes müssen verschiedenste Herausforderungen im Projektprozess bewältigt werden. Nur durch gute Zusammenarbeit, Strukturierung der Aufgaben und einem realistischen Zeitplan kann am Ende ein Prototyp der Produktidee präsentiert werden.

Idee

Die Idee, eine motorisierte Seilzugmaschine zu fertigen, kam von Studenten, die selbst riesig Spaß am Snowboarden haben.
Immer mehr junge und begeisterte Sportler in Extremsportarten wie Wake- oder Snowboarding wollen ihre Sportart nicht nur in typischen Umgebungen ausüben, sondern auch dort, wo sie wohnen. Beispielsweise wollen sie zum Snowboarden nicht erst in die Berge fahren müssen und hohe Kosten dafür aufnehmen, damit sie Spaß und Freude an ihrem Hobby haben können.
Unsere Seilzugmaschine bietet dem Sportler die Möglichkeit, auf flachem Untergrund und bei begrenzten Raummöglichkeiten schnell Geschwindigkeit aufzunehmen und programmierbare Fahrprofile abzufahren.

Mission

Unsere Mission ist das Erweitern von Sportarten und die Dynamisierung deren Sportler, die sich daran erfreuen, ihre Kreativität und ihr Können durch Bewegungen auf Sportgeräten auszudrücken. Mit unserer Seilzugmaschine sollen neue Gebiete befahren, neue Veranstaltungsformen entdeckt und neue Blickwinkel geschaffen werden.

Vision

Durch die gelernten Methoden, unser technologisches Wissen und die Begeisterung an enger Zusammenarbeit mit Sportlern während Tests soll eine Maschine entstehen, die allen Erwartungshaltungen gerecht wird und die nötigen Anforderungen erfüllt.

Werte

Die drei Werte „Power – Possibilities – Pleasure“ überzeugen zum einen im Slogan des Projektteams „Plat Flanet“, zum anderen spiegeln sie die Eigenarten der Maschine wider und beschreiben die Projektkultur.
Die folgende Darstellung beschreibt die einzelnen Werte mit ihren Aussagen und Bedeutungen. Grau hervorgehoben sind die Aspekte, welche das Produkt betreffen und grün die Aspekte, welche sich auf das Projektteam beziehen.
Werte
Auftraggeber

Auftraggeber der Projektarbeiten sind die beiden Studiengangsleiter der Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen und Projekt Engineering der Dualen Hochschule Heidenheim.

Prof. Dipl.-Ing. Martin Haas
haas@dhbw-heidenheim.de

Prof. Dr.-Ing. Klaus Dieter Rupp
rupp@dhbw-heidenheim.de


Lenkungsausschuss

Lenkungsausschuss

Um den Erfolg der Projekte zu gewährleisten, werden die Studenten von den folgenden Personen betreut und unterstützt:

Herr Prof. Martin Haas

Verantwortungsbereiche:
Herr Prof. Klaus Dieter Rupp

Verantwortungsbereiche:
Herr Dipl.-Ing. Reinhard Stahl

Verantwortungsbereiche:
Herr Dipl.-Ing. Gerd Hundt

Verantwortungsbereiche:
Herr Prof. Dr. Karsten Löhr

Verantwortungsbereiche:

Fachkräfte und Partner

In den Bereichen Elektronik und Sensorik wurde das Projektteam von Herrn Dipl.-Ing. Ralf Brix (Laboringenieur Wirtschaftsingenieurwesen) unterstützt.

Vom Patentanwalt Herrn Lorenz wurde das Team bei allen Fragen rund um Schutzrechte und Patente betreut.

Die Software- und Chipprogrammierung wird durch den externen IT-Studenten Matias Schulz der Uni Augsburg umgesetzt.